Bochum – Teil 2: Impressionen vom Weihnachtsmarkt

Die Stadt leuchtet! Immerhin hat die Adventszeit begonnen und damit hat auch der Weihnachtsmarkt in Bochum seine Pforten geöffnet. Es gibt alles was ein Besucherherz höher schlagen lässt. Glühwein, Popcorn, frisch gemachte Pizza. Schmuckstände, Nippessachen, Handwerkliches. Und als besonderes Gimmick gibt es auf dem Vorplatz der Pauluskirche einen Mittelaltermarkt mit mittelalterlichem Essen, Geschenkartikel und Showeinlagen.

Ein fantastisches Treiben hier, das viele Menschen aus Bochum und Umgebung anlockt. Und natürlich auch uns, die Wiesbadener! 😉

Heute leider nur einige Fotos zum Weihnachtsmarkt, aber da kommt bald noch mehr! Versprochen!

Bochum – Teil 1: Die Ankunft

Da mein Angetrauter ein leidenschaftlicher Fußball- und BVB Dortmund Fan ist sind wir heute für einige Tage ins Ruhrgebiet gefahren. Da uns die Hotels in Dortmund nicht so zusagten und die besten Zimmer bereits belegt waren hat es uns allerdings nach Bochum verschlagen statt in DIE Fußsballstadt schlecht hin.

Am Abend gegen 21 Uhr kamen wir am Hauptbahnhof der ehemaligen Bergbaustadt an und schon gleich konnten wir die weihnachtlich geschmückte Innenstadt erblicken. Ich kann jedem nur raten einmal zur Weihnachtszeit nach Bochum zu fahren. Es ist wunderschön hier.

Ein Tipp auch für alle, die dort ein Hotelzimmer suchen. Es gibt noch im Bahnhofsgebäude ein Ibis Hotel. Die Zimmer dort sind zwar eher zweckmäßig eingerichtet, aber sie sind günstig und die Lage ist absolute einmalig. Die Bushaltestelle ist vor der Tür, der Bahnhof nur ein paar Meter entfernt, zur U-Bahn und in die Innenstadt muss man nur kurz über die Straße. Ein absoluter Geheimtipp wenn man das Hotelzimmer nur als „Hauptquatier“ auf der Mission „Stadtbesichtigung“ sehen will

Hier der Standort des Ibis Hotels:


Größere Kartenansicht

Hier einige Fotos vom abendlichen Bochum:

Auf zur Rübenernte!

Heute habe ich wieder einmal eine neue Rund-Strecke getestet. Ausgangspunkt war wie üblich die Patrickstraße in Wiesbaden Bierstadt. Von dort aus geht es die Zieglerstr. und die Straße „Am Wolfsfeld“ endlang bis zum Industriegebiet „Rostocker Str.“. Von dort geht es weiter durch eine kleine Gartenkolonie und die Oberlinstr. entlang bis zur Tierklinik. Von hieraus geht es parallel zu Igstadter Str. über Stock und Stein, einen teils unwegsamen Feldweg entlang.

Bevor ich dann weiter nach Süden abgebogen bin, stieß ich genau hier noch auf ein interessantes Gebäude. Allem Anschein nach handelt es sich dabei um eine moderne „Garage“ für landwirtschaftliche Maschinen. Auf dem Dach befinden sich Solarzellen und davor stand eine große Ernte-Maschine für Rüben. Ein sogenannter Rübenroder (Dank an Wikipedia).

Nun aber weiter an den kahlen Feldern entlang auf denen zuvor noch Zuckerrüben standen. In Richtung Süden überqueren wir jetzt die Igstadter Str., laufen vorbei am Reiterhof „Köpfchen Hof“ und genießen die frische Novermberluft.

Nach fast einem Kilometer halten wir uns jetzt wieder in Richtung Westen, bis zur Erbenheimer Str. Hier möchte ich darauf aufmerksam machen, das es nicht ganz einfach ist diese zu überqueren. Der Verkehr kann schon mal recht stark sein. Außerdem gibt es keinen Fußweg der die Straße entlang führt und die Feldwege auf beiden Seiten liegen sich auch nicht direkt gegenüber, so das man auf jeden Fall ein Stück an der viel befahrenen Kreisstraße entlang laufen muss.

Nun ist es schon gar nicht mehr so weit bis zum Ausgangspunkt zurück. Nur noch durch die Gartenkolonie auf dieser Seite von Bierstadt und noch ein Stück durch den Ort zurück und schon sind wir wieder da.

Hier die Kartenansicht zur besseren Orientierung.


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Und hier einige Fotos von meinem Ausflug